Schaeffler Automotive Aftermarket Deutschland

 
 
 
 
 
 
Geschichte

Unternehmensgeschichte

 
 

1976

Der LuK Geschäftsführer Dr. Ernst Kohlhage erhält von den LuK Eignern Georg und Wilhelm Schaeffler grünes Licht für die Gründung der AS Autoteile-Service GmbH & Co. (AS). Schaeffler hält 50%, Ferodo/Verto (heute Valeo) 36%, Häussermann 14%, auf die Ferodo/Verto eine Option hat. Sitz der Servicegesellschaft für den automobilen Ersatzteilemarkt wird Mörfelden bei Frankfurt/M. ab dem 01.10.1976.

 

1977

Ein kleines Team von 8 Mitarbeitern startet im Januar 1977 die Aktivitäten bei der AS. Im Laufe des Jahres sind es bereits 16 Mitarbeiter. Schon im Dezember 1977 findet die erste AS Händlertagung in Wien statt. 12 Teilegroßhändler aus Deutschland nehmen daran teil. Die ersten Ersatzteilkataloge werden an die Kunden ausgeliefert. Herausragendes Merkmal der Kataloge sind die „sprechenden Artikel-Nummern“, ein Novum in der Branche.

 

1978

Der Arbeitskreis Marketing mit fünf Vertretern der AS Händler tagt im Mai zum ersten Mal. AS führt als Erster auf dem Kupplungs-Ersatzteilemarkt das Kupplungs-Reparaturset LuK RepSet® (Kupplungsscheibe, -druckplatte, Ausrücklager) ein, eine Erleichterung für die Werkstatt. AS übernimmt auch das Exportgeschäft der Muttergesellschaft LuK.

 

1980

Siegfried Kronmüller wird Geschäftsführer. Seit der Gründung der AS war er als Vertriebsleiter in führender Position tätig.

 

1983

Kataloge werden mit Hilfe der EDV erstellt. Das LuK Meister-Service-Konzept wird in Deutschland eingeführt. Ende 1983 haben sich bereits über 500 Werkstätten dem Konzept angeschlossen.

 

1984

AS führt ein Kupplungs-Programm für den Rallye Sport ein.

 

1985

LuK Zweimassenschwungrad Serienstart bei BMW.

 

1986

Im Juni 1986 werden die ersten Gespräche mit INA geführt, um den Vertrieb für hydraulische Ventilspielausgleichselemente zu übernehmen. Mit dem Original-Teile-Fachhändler-Konzept stärkt AS die Teilehändler. Das „LuKrative Ideenbuch“ wird zum Bestseller. Der erste große Werbeauftritt mit der Marke LuK bei der Fußball-WM in Mexiko. Das LuK Meister-Service-Konzept ist international geworden (Österreich, Dänemark, England, Benelux, Ungarn). Über 1.600 Werkstätten werben mit der Marke LuK in Europa.

 

1987

Der Standort Mörfelden platzt aus allen Nähten. In Langen wird die neue AS errichtet (5250 m² Lagerfläche und 2000 m² Bürofläche). AS ist einer der ersten BTX-Anwender (Bildschirmtext).

 

1988

Mit dem 1. europäischen AS Händlertreffen unter dem Motto „Mut macht Märkte“ wird der neue Standort in Langen offiziell eröffnet. AS Töchter in Großbritannien, USA und Mexiko werden gegründet.

 

1989

Die Tischtennis WM in Dortmund wird von AS unterstützt.

 

1990

AS Kupplungsprogramm wird durch ein umfangreiches Ergänzungs-programm erweitert. Gemeinsam mit ATE wird das Projekt „Systemwerkstatt“ gestartet. Der elektronische Ersatzteile-Katalog „Teilemarkt“ wird mit Unterstützung von AS eingeführt.

 

1993

Werner Schultz tritt in die Geschäftsleitung von AS ein. Vorsitzender ist Siegfried Kronmüller.

 

1994

AS Spanien wird in Madrid gegründet. Der erste AUTOMEISTER Betrieb wird eröffnet, ein innovatives Franchise-Konzept für Werkstätten. AS wird TecDoc Gesellschafter.

 

1995

AS führt das Produktmanagement zur Optimierung des Lieferprogramms ein. Die AS Technik-Hotline geht an das Telefonnetz.